Die ROI-Berechnung für Verschleißauskleidungen darf sich nicht auf den Anschaffungspreis beschränken. Die Gesamtbetriebskosten (TCO) umfassen den Bauteilpreis, die Arbeitszeit für den Austausch und vor allem den Produktionsausfall (Downtime). Bei starker Abrasion hält technische Keramik bis zu 10-mal länger als Stahl und amortisiert sich in wenigen Monaten.
Opferstahl vs. Keramik: Anschaffungskosten vs. TCO
Ein mit CT CEDUR Aluminiumoxid ausgekleidetes Bauteil kann in der Anschaffung bis zu 3-mal teurer sein als ein Stahlequivalent. Die Fokussierung auf den Kaufpreis führt jedoch in die 'Opferstahl-Falle', bei der billige Teile wiederholt getauscht werden müssen und die TCO steigen.
Siehe die detaillierte Aufstellung in unserem Vergleich Ni-Hard vs. Keramik, um die Härteunterschiede (9 Mohs) zu verstehen.
So berechnen Sie die Einsparungen in Ihrem Werk
Verwenden Sie diese Formel zur Ermittlung der TCO an jeder Verschleißstelle:
TCO = Custo da Peça + Custo de Substituição + Custo da Parada
- Bauteilpreis: Anschaffungspreis + Fracht.
- Austauschkosten: Arbeitsstunden und Miete für Kräne oder Gerüste.
- Ausfallkosten (Downtime): Produktionsverlust pro Stunde, in der die Linie wegen Wartung stillsteht.
Ein anschauliches Beispiel: wie sich die Rechnung verhält
Ein hypothetisches Beispiel, nur um die Mechanik der Rechnung zu zeigen: Stellen Sie sich ein Silo vor, in dem die Metallplatte alle paar Monate getauscht wird — mit Stillstandsstunden und Arbeitsaufwand bei jedem Wechsel. Hält die Keramikauskleidung an derselben Stelle bis zu 10-mal länger — der Feldrichtwert des CT CEDUR Aluminiumoxids bei kontinuierlicher Abrasion —, sinken die Wechsel des Zeitraums auf einen Bruchteil, und mit ihnen Stillstände und Arbeitsaufwand. Die reale Rendite hängt von IHREN Zahlen ab: aktuelle Wechselfrequenz, Stillstandskosten pro Stunde und Kosten pro Eingriff. Rechnen Sie die drei Größen oben mit den Daten Ihres Werks durch — diese Rechnung zeigt, ob und wann sich die Auskleidung bezahlt macht.
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